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- Herzlich willkommen auf meiner Website.
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- Das Thema „Geschäftsetikette, interkulturelle Kommunikation“
lässt an steife Höflichkeitsregeln und Imitationen kulturspezifischer
Verhaltensformen denken.
- Doch das genaue Gegenteil ist der Fall: Nur entspannte
Souveränität und Natürlichkeit wirken überzeugend. Grundlagen dafür sind
gelebte Grundwerte, Umgangsformen
- und interkulturelle Kompetenz.
- Häufig begegnet man Menschen, die perfekt Etiketteregeln
beherrschen, dabei
- aber steif, teilweise auch arrogant wirken. Isolierte Regeln
ohne Sensibilisierung
- für professionelles Auftreten (wir reden nicht von
Tanzstundenetikette!) machen
- keinen erfolgreichen Unternehmensrepräsentanten.
- Wer ausschließlich Regeln beherrscht, wird immer unsicher bleiben.
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Leider wird Unsicherheit häufig als Arroganz interpretiert und diese gilt als
- Kardinalfehler zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sowie von deutschen
Geschäftsleuten im internationalen Umfeld.
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- Beispiele aus meiner täglichen Arbeit
- Seminarteilnehmer fragen häufig:
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- „Wen begrüße ich zuerst, wenn ich meinen Vorgesetzten am
Wochenende
- treffe und wir beide in Begleitung unserer Partnerinnen sind?“
- Grundregel: Menschen, die sich kennen, begrüßen sich zuerst.
Hier gilt nicht
- „Ladies first“. Danach wird die jüngere Partnerin der älteren
vorgestellt.
- Die ältere Dame reicht der jüngeren die Hand. Das ist die Regel.
- In der Praxis verhält es sich aber häufig anders: Die
Herren, die sich kennen,
- begrüßen sich zuerst. Währenddessen stellen sich die
Frauen wechselseitig
- vor und begrüßen einander. Die Rangfolge wird in unserer
Kultur nämlich kaum wahrgenommen – ganz im Gegensatz zu anderen, z. B. den
östlichen, Kulturen.
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- Firmenjubiläum/Weihnachtsfeier
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- Die Führungsriege ist unsicher: Sollen wir uns an die Tische
der Mitarbeiter
- verteilen oder separat an einem Tisch Platz nehmen? Es ist in
der Tat schwierig,
- zu durchschauen, ob die Mitarbeiter sich geehrt oder eher
gestört fühlen, wenn ein Vorgesetzter den ganzen Abend am Tisch sitzt.
Gleichzeitig besteht die Gefahr,
- dass ein separater Tisch nach Abgrenzung
aussieht. Die elegante Lösung liegt darin,
- dass die Führungsriege einen eigenen
Tisch hat, aber an jedem Tisch der Mitarbeiter
- für 10–15 Minuten Platz nimmt
und persönlich dankt für die Arbeit des
- letzten Jahres, für die Vorbereitungen
des Firmenjubiläums etc.
- Die meisten Fragen lassen sich nicht mit einfachen Regeln
beantworten.
- Es kommt dabei immer auf die Größe des Unternehmens an, auf die
Persönlichkeit
- der Vorgesetzten, auf das Mitarbeiterprofil und den Anlass.
- Daher ist für jede Beratung ein ausführliches Vorgespräch
erforderlich,
- dem dann die Ausarbeitung eines zielgerichteten Seminars folgen
kann.
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